Am 28. Februar 2025 veröffentlichte Capcom Monster Hunter Wilds, einen Titel, der schnell Millionen von Spielern in seinen Bann zog, wie die in der untenstehenden Aufnahme festgehaltenen Online-Metriken zeigen.
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Ich persönlich bin von diesem Release hingerissen: die Grafik, die epischen Monsterschlachten, die atemberaubenden und köstlich aussehenden Mahlzeiten, die beeindruckende Ausrüstung und Waffen und... oh ja, das Essen nochmal. Verzeihen Sie die Abschweifung. Dieser Artikel bietet einen kurzen Überblick über das Spiel und seine Systemanforderungen.
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Spielübersicht
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Über die Handlung zu sprechen, ist vielleicht besser zu vermeiden – sie ist formelhaft, langweilig und kann nicht überzeugen. Doch es ist kein Geheimnis, dass Spieler aus anderen Gründen als der Erzählung in Monster Hunter einsteigen. Zwar hat der Protagonist endlich eine Stimme, doch der Nutzen ist fraglich; der Dialog wirkt oft austauschbar, als wäre er von KI generiert, was Spieler über sechs volle Kapitel im Spiel ertragen müssen.
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Wie angemerkt, liegt der wahre Reiz der Reihe nicht in ihrer Handlung (die hauptsächlich als erweitertes Tutorial dient), sondern in den intensiven, langwierigen und mitreißenden Kämpfen gegen eine Vielzahl einzigartig gestalteter Monster.
Die Geschichte folgt einem Protagonisten (wählbar als männlich oder weiblich), der als Teil einer Expedition unerforschte Gebiete erkundet, angeregt durch die Entdeckung eines einsamen Kindes namens Nata in der Wüste. Diese Länder galten als Ödland, doch die Anwesenheit des Jungen deutet auf versteckte Bewohner hin.
Er ist der einzige Überlebende eines Stammes, der von einer mysteriösen Entität namens "Weißer Geist" verwüstet wurde.
Der Versuch, diese Ereignisse als Drama zu inszenieren, gerät manchmal ins Absurde. Die einheimischen Bewohner, die seit Generationen leben, ohne Waffen zu entwickeln, sind verwirrt über den Einsatz solcher Werkzeuge durch den Helden.
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Insgesamt ist die Erzählung in Wilds strukturierter und zusammenhängender, mit reicheren Weltbautdetails und verfeinerter Präsentation. Dennoch qualifiziert sie sich nicht als eine durch und durch erzählergetriebene Erfahrung.
Darüber hinaus schränkt das Spiel häufig die Spielerfreiheit ein und erzwingt ein striktes Skript. Nach etwa zehn Stunden kann der lineare Verlauf ermüdend werden.
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Die Hauptkampagne erstreckt sich über etwa 15–20 Stunden. Für Spieler, die auf freie Jagd aus sind, mag die Handlung eher wie ein Hindernis denn als Motivation wirken. Glücklicherweise können die meisten Dialoge und Zwischensequenzen übersprungen werden – eine willkommene Funktion für diejenigen, die wie ich lieber direkt ins Geschehen springen.
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Die Jagdmechanik wurde optimiert. Aufeinanderfolgende Treffer erzeugen Wunden an einem Monster. Die Ausführung einer speziellen Kombo zerschmettert diese Wunden, verursacht massiven Schaden und lässt Monsterteile abbrechen, die nun automatisch aufgesammelt werden – eine praktische und lobenswerte Verbesserung der Spielqualität.
Neue reitbare Begleiter, genannt Seikrets, bieten große Vorteile. Sie sprinten automatisch mit Höchstgeschwindigkeit auf Ihre Beute oder einen beliebigen Kartennarker zu. Der Fokus der Entwickler auf Zugänglichkeit ist offensichtlich: Wenn Sie niedergestreckt werden, führt das Rufen Ihres Seikrets zu einer nahezu sofortigen Rettung, umgeht lange Aufstehanimationen und bewahrt Sie vor potenziell tödlichen Folgetreffern.
Diese Funktion war in zahlreichen kniffligen Situationen, in denen meine Gesundheit kritisch war, ein Lebensretter. Schnell in Sicherheit getragen zu werden, ermöglicht einen schnellen Waffenwechsel oder einen Heiltrank. Auch wenn es eine Vereinfachung ist, betrachte ich diese Änderung als positiv.
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Ich schätze auch, wie das Seikret autonom zum Ziel navigiert und so die Notwendigkeit beseitigt, ständig die Karte zu öffnen, um die Route zu prüfen.
Schnellreisen zum Lager sind ebenfalls möglich, wobei das Spiel bequem die Option anbietet, wenn Sie mit dem Cursor über das Zelt-Symbol fahren.
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Ein weiterer wichtiger Punkt: Gesundheitsbalken der Monster bleiben aus, in Übereinstimmung mit der Serientradition. Spieler müssen den Zustand eines Gegners anhand seiner Bewegungen, Animationen und Geräusche abschätzen. Wilds fügt eine Wendung hinzu: Ihr Palico-Begleiter wird Veränderungen im Zustand des Monsters lautstank ankündigen.
Monster zeigen intelligentere Taktiken, indem sie die Umgebung effektiver nutzen, z.B. indem sie in Spalten kriechen oder an Felsvorsprüngen klettern, besonders neuere Arten. Einige Kreaturen jagen nun im Rudel, was dynamische Begegnungen mit mehreren Monstern schafft.
Selbst in diesen chaotischen Kämpfen besteht kein Grund zur Panik. Sie können immer Verstärkung rufen – entweder echte Spieler oder NPC-Verbündete – die Ihnen helfen, die Bedrohung zu erledigen, sogar im Einzelspielermodus. Die Jagd ist mit einem Team angenehmer und effizienter.
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Für Spieler, die eine größere Herausforderung suchen, bietet die Modding-Community verschiedene Optionen.
Systemanforderungen
Werfen wir einen Blick auf die PC-Spezifikationen, die benötigt werden, um das Spiel auszuführen, wie in den folgenden Bildern gezeigt.
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Wir haben nun die notwendigen Systemanforderungen für ein reibungsloses Monster Hunter Wilds-Erlebnis geklärt und einen umfassenden Blick darauf geworfen, was das Spiel bietet.